Dienstag, 16. Februar 2010

16. Februar 2010

16. Feb. 2010

Oh mann, mein Mitbewohner geht mir mittlerweile so auf’n Geist, dass ich der Info vom Wohnheim eine eMail geschrieben, um zu wissen, ob ich eventuell den Raum wechseln könnte. Und ich kann, aber nur wenn ich auch die ganze Wohnung wechsel. Und das obwohl neben uns ein ganzer Raum freisteht. Aber da darf ich nicht alleine rein, weil ich ja nur für ein Doppelzimmer bezahlt habe… Naja, ich werd den nervenden Kerl einfach fragen, ob er mit in den größeren Raum ziehen würde. Dann hätte ich zumindest meinen eigenen Schreibtisch.

Ich hatte heute drei Kurse, von denen zwei so langweilig waren, dass ich mir am liebsten nen Strick genommen hätte. Den einen Kurs werd ich auch definitiv nicht wieder besuchen. Da nehm ich lieber nen anderen am Donnerstag.

Ansonsten ist alles immer noch sehr lustig. Gestern haben wir abends Bier Pong gespielt. Ein beliebtes „Saufspiel“ bei den Amis. Das muss definitiv in Anführungsstriche, denn man kommt nicht wirklich zum Trinken. Zwei Teams stehen am jeweils anderen Ende des Tisches und haben sieben Becher gefüllt mit Bier aufgestellt. Auch das Wort ‚gefüllt‘ ist hier sehr übertrieben, denn sie sind gerade einmal zu einem Viertel voll mit Bier. Ziel ist es die Becher mit Tischtennisbällen zu treffen. Hat man einen getroffen, muss der Gegner den Becher austrinken. Sehr lustig, aber eben kein Saufspiel à la Ihre Mäjestät.

Das Foto ist schon etwas älter und zeigt eine Straßenlampe in Valletta, die – glaube ich – nur zum St. Paul’s Shipwreck da steht.

6 Kommentare:

  1. Tom -Mehr Zen!Feb 17, 2010 02:10 AM

    Âlso Das Eure Majestät Spiel müssen wir mal spielen aber besser nur mit Bier^^

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  2. Das Majestät Spiel darf niemals mit Bier gespielt werden. Das würde die Erhabenheit der gesamten Veranstaltung untergraben.

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  3. Ich kenne das gar nicht.... Ist das gut oder schlecht?
    Ich mag es, wenn du meckerst ;D Da mach ich dann auch ma Kommentare, wie du siehst^^

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  4. Soll ich Dir was sagen?!
    Darauf habe ich ein klein wenig gewartet!

    Du und längere Zeit auf engem Raum mit etwas zusammen, das atmet und das keine Katze ist - das geht eigentlich gar nicht.
    Das Spiel kenne ich auch, allerdings mit Wodka Lunikoff oder Harzer Juwel, genannt "Blauer Würger".
    Unser Vorteil war, dass wir das in der heimeligen Heimat zelebrierten und dass wir stets eine Schubkarre, einen sogenannten "Einachser" vor der Kneipe stehen hatten.

    Zu später Stunde benötigten wir da Allemann manchmal für die ein oder zwei Kilometer nach Hause drei bis vier Stunden.

    Al Terdum Merossi

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  5. Ich habe noch was vergessen:
    Zum Schießen benötigten wir zwei Bierdeckel und Streichhölzer. Ein Streichholz wurde so auf den einen Bierdeckel gelegt, dass es etwa einen Zentimeter über den Rand ragte. Dann wurde geeeziiiiielt und kurz mit dem zweiten Bierdeckel gegen das überstehende Stück des Streichholzes geschlagen. Wer IN das Glas traf, musste eine Extrarunde für die ganze Horde bestellen.
    Zu unserer Ehrenrettung muss ich sagen, dass wir IHN bei der Leerung eines jeden Glases um Verzeihung baten, den Saufen sah ER nicht so gerne, aber es war ja so eine Art kriegerischer Wettkampf mit halbletalen Folgen.
    Da drückte ER bestimmt ein Auge zu, denn auch ER ist ein Krieger.

    Al Terdum Merossi

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  6. Hallo Brüderlein!!!
    Deine Geburtstags SMS ist natürlich angekommen, genauso wie dein Geschenk! Hab mich total gefreut, dass du auch vom anderen Ende der Welt an mich denkst heul... schnief...
    Dein Leben ist toll, hab viel Spass, studieren kannst du auch später noch :)))
    Lass deinen Mitbewohner am Leben!!

    Deine große Schwe

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